Geologie und Mineralien

Vereinfachte Landkarte des Botallack-Geländes, welche die häufigsten
Gesteinsarten und die allgemeine Richtung der Mineraladern zeigt.
Ein Großteil der Halbinsel Land’s End besteht aus Granit, einem groben,
kristallinischen Eruptionsgestein, das vor ungefähr 280 Millionen Jahren tief
im Erdinneren entstand. Nordöstlich vom Kap Cornwall besteht die zerklüftete
Küstenlandschaft aus dunkelfarbigem Schiefer und Vulkangestein. Im Inneren des
Granits und diesem älteren Gestein bildeten sich Adern (Erzadern) aus Zinn und
Kupfer, die rechtwinkelig zu den Klippen liefen. Die Verfolgung dieser Adern
unter dem Meeresboden des Atlantischen Ozeans forderte die Geschicklichkeit der
Kornischen Bergleute heraus und machte das Bergbaurevier St. Just in der ganzen
Welt berühmt. Levant Mine und die nahe gelegene Botallack Mine waren dabei die
erfolgreichsten dieser berühmten Unterwasserunternehmen.
Die Adern im
Bergbaurevier St. Just verliefen nahezu vertikal (Neigung 70° bis 80°) und
waren schmal (unter 1 Meter). Sie enthielten oft eine Erzmischung aus Zinn,
Kupfer und Arsen mit Erzgehalten, die weit über dem Durchschnitt der Kornischen
Bergwerke lagen.

KASSITERIT
(Zinnstein)
Kassiterit ist das Oxid von Zinn. Der Erzgehalt in den Minen von St. Just war
oft hoch, da das grobkörnig konzentrierte Mineral der schmalen Adern im
Einmanneinsatz zwischen den vom Nebengestein gebildeten Wänden gewonnen wurde.

CHALKOSIN
(Kupferglanz)
Chalkosin war das im Bergrevier St. Just hauptsächlich vorkommende Kupfer, ein
reiches Sulfid, das 80% Kupfer enthält. Das erklärt auch den großen Erfolg der
Kupferproduzenten an dieser Küste.

CHALCOPYRIT
(Kupferkies)
Chalcopyrit war die häufigste Art von Kupfererz in Cornwall und West Devon und
enthält 35% Kupfer.
BORNIT (Buntkupfererz)
Bornit ist ein wichtiges Erz, vor allem in Botallack und enthält 63% Kupfer.
ARSENOPYRIT (Arsenkies)
Arsenopyrit war die häufigste Art von Arsenkies und enthält 45% Halbmetall.
Erzaufbereitung
Neben den Bergleuten waren in Levant auch eine große Anzahl von Männern, Frauen
und Kindern über Tage beschäftigt. Die meisten waren mit der Vorbereitung des
Erzes zum Verkauf beschäftigt. Bei Kupfer und Zinn nannte man dies
Aufbereitung. Ab dem späten 19. Jahrhundert verkaufte man auch Arsen, ein
Nebenprodukt bei der Röstung von Zinnerz.
Kupfer
1836 waren zum Beispiel 44 Frauen, die sog. Bal Maidens (Haldenfrauen) und 186
Kinder in der Lelant Mine angestellt. Diese arbeiteten in halboffenen Schuppen
und waren mit der arbeitsintensiven, manuellen Aufbereitung des Kupfererzes
beschäftigt. Levant besaß eine dampfbetriebenes Pochwerk direkt nördlich des
Förderschachts, das die manuelle Zerkleinerung von Erz minderer Güte vielfach
überflüssig machte. Das Erz wurde von nahe gelegenen Häfen zum Schmelzen nach
Südwales gebracht. Fast alle Spuren der Kupferaufbereitung in Levant sind
verschwunden.
Zinn
Zinngestein wurde von Dampfmaschinen, den sog. Pochstempeln zu sandartigem Staub
zerkleinert. Das schwere Zinnoxid (schwarzes Zinn) wurde anschließend mit Hilfe
von Wasser und Schwerkraft in konischen „Waschbühnen”, Setztanks und
verschiedenen anderen Geräten aufbereitet. „Schwarzes Zinn” wurde an
Schmelzhütten, von denen es mehrere in der Nähe von Penzance gab, verkauft.
Viele der Hüttenarbeiter waren Hauptaktionäre der Mine. In Levant befinden sich
zwei wichtige Zinnwerke, eines aus dem 19. Jahrhundert und das andere aus den
1920er Jahren.
Arsen
Das Zinnerz von Levant enthielt Anteile von Arsen und anderen Metallen.
„Schwarzes Zinn“ wurde in Kalzinieröfen geröstet, wobei Arsen im Gaszustand
entwich. Das Gas wurde dann in Gasabzügen verdichtet und als verkäufliches
Produkt gesammelt. Im nördlichen Teil des Bergwerks haben vier dieser
Arsenkalzinieröfen überlebt. Die älteren zwei stammen aus den 1870er Jahren und
es steht dort ein auffälliger Schornstein am Ende der (heute unterirdischen)
Abzüge.
Diese Überreste der Zinn- und Arsenaufbereitung sind für die Geschichte des
Bergbaus von weltweiter Bedeutung.
Lehrpfadführer Levant Mine
Dieser Weg führt durch ein Gebiet mit hohen Klippen und
Bergschächten. Genießen Sie die Gegend, aber achten Sie darauf, weder sich noch
oder in Gefahr zu bringen.
Der Weg berührt die wichtigsten Punkte der Mine, einschließlich einiger
Abstecher, soweit Zeit und Wetter es erlauben. Zwei kornische Maschinenhäuser
bilden nach wie vor den Kern des Minenkomplexes über Tage. Diese markieren den
Standort der Hauptschächte, die für die Erzförderung und Pumparbeiten
eingesetzt wurden.
Das Michell-Maschinenhaus: Balkendampf-maschine (Förderhaspel) 
Das kleinere, überdachte Maschinenhaus enthält einen 1840 von Francis Michell
entworfenen und von Harvey & Company in Hayle gebauten Förderhaspel für den
Innengebrauch. Mit ihm wurde das Erz durch den Förderschacht aus der Tiefe der
Unterwasserstollen an die Oberfläche gebracht.
Die Maschine war 90 Jahre lang ununterbrochen im
Einsatz bis das Bergwerk 1930 geschlossen wurde. Sie ist die älteste
Balkendampf-maschine in Cornwall und auch die erste, die vom Cornish Engines
Preservation Committee 1935 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die
Besichtigung der vom National Trust betreuten und dem Mechanikertrupp von
Levant restaurierten Maschine ist während der Öffnungszeiten möglich und an
veröffentlichten „Dampftagen“ kann man sehen, wie sie funktioniert.
Rollstuhlzugang zur 1. Etage (Bedieneretage) des Förderhaspels
von Levant ist über den aufsteigenden Weg zum Eingang mit Rampe gegeben.

Levant Mine, spätes 19. Jahrhundert.
Das Pumpenhaus des Förderschachts 
Obwohl der Abbau unter dem Meer stattfand, war Levant aufgrund der niederen
Durchlässigkeit des Grundgesteins, genannt „Killas“ und „Grünstein” eine
relativ trockene Mine. Das Maschinenhaus wurde 1835 für einen Harvey-Motor
gebaut, der bis 1930 als Hauptpumpantrieb der Mine diente.
Auf der Meeresseite des Förderhaspels liegt ein Förderbecken
,
das in den 1990er Jahren ursprünglich zur Süßwasseraufbewahrung gebaut und
kürzlich von Freiwilligen wiederhergestellt wurde.
Rechts davon kann man auf Levant Zawn
hinunterblicken. Dies ist eine steile, enge Kluft, die das Meer entlang der
mineralträchtigen Ader ausgewaschen hat. Der Stollenmund des Förderstollens
liegt ein wenig über dem Meeresspiegel und ist nicht sichtbar, aber auf der
linken Seite der Kluft befindet sich eine Treppe, die zu ihm führt.

Kornische Pochstempel Levant, 1890s
Levant wurde von der Geevor Mine in den 1960er Jahren entwässert
bzw. benutzt und einige der Gebäude stammen aus dieser Periode:
Der schwarze Schuppen, jetzt der Videoschuppen
,
enthielt vorübergehend einen elektrischen Haspel, das Betongebäude mit
Flachdach ein Gebläse und die Spitze des Förderschachts
;
das Fördergerüst des Skipschachts
über dem 530m tiefen Schacht wurde zuletzt von einem elektrischen Förderhaspel
betrieben. Der elektrische Förderhaspel
wurde kürzlich von Freiwilligen in Levant wieder in betriebsbereiten Zustand
versetzt. Er kann während der Besichtigungszeiten im Maschinenhaus besichtigt
werden, wo auch Tee und Kaffee angeboten werden.

Grubenbahn zu den Pochstempeln, 1890s. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt
von Royal Cornwall Museum
Etwas entfernt vom Schacht ist das Klippengelände, das während des 19.
Jahrhunderts als Kupferwerk
benutzt wurde. Haldenfrauen und -kinder waren in halboffenen Schuppen mit dem
Brechen und Waschen des Erzes für den Verkauf beschäftigt.
Die Zawn Brinny Grubenbahn 
Das Zinnerz wurde in kleinen Wagen von einem Gebiet nördlich des Förderschachts
durch einen unterirdischen Grubentunnel und bergauf zu den Pochstempeln
transportiert.
Das Count House der Levant Mine 
Verfallene Mauern, Feuerstellen und Teile von bunten Bodenkacheln kennzeichnen
die Stelle, an der einst das beeindruckende Gebäude der Bergwerksverwaltung
stand.
Vom Hauptparkplatz aus, ein Stück weiter oben auf der Straße
neben einer flachen, betonierten Stelle sieht man ein kreisförmige Geländer,
das die Umkleidekammer der Bergleute kennzeichnet.
Die Umkleidekammer der Bergleute und der Tunnel 
Hier zogen sich die Bergleute um, bevor sie über die Wendeltreppe in den Tunnel
stiegen, der zum Paternoster führte. Man kann die Treppe hinuntersteigen und
(wenn offen) den Tunnel Richtung Schacht entlanggehen.

Die Umkleidekammer, ca.1900. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Royal
Cornwall Museum
Der Paternosterschacht 
Der Paternoster wurde 1857 eingerichtet, um die Beförderung der Bergleute in und
aus dem Tiefflöz zu beschleunigen. Am 20. Oktober 1919 brach tragischerweise
die Kette zwischen der Triebstange und dem Paternoster und verursachte den Tod
von 31 Männern. Das Tiefflöz von Lelant wurde daraufhin nie mehr abgebaut.
Der niedrige Schornstein auf der anderen Seite der Straße diente
der Dampfmaschine, die den Paternoster antrieb. Die Schachtspitze selbst ist
mit einem Schutzgitter versehen, um Besichtigungen zu ermöglichen.
Higher Bal, das obere Bergwerk 
Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz in Levant kommt man an kleinen,
von Granitmauern umgebenen Abbaufeldern vorbei.
Die massive Schutzmauer in der Nähe des Maschinenhauses gehört zum Skipschacht.
Bei den Spitzkerben im Gebäude handelt es sich um Sturzrollen, d.h.
Rollschächte durch die das Erz auf Grubenwagen für den Weitertransport zu den
Pochstempeln geschüttet wurde. Es befinden sich zwei Torbogen in der Wand:
einer dient als Zugang zum Skipschacht, der jetzt zur sicheren Besichtigung
vergittert ist; der zweite geht zur Treppe hinauf ins Maschinenhaus.

Unter Tage im Paternosterschacht, ca.1900.
Das Arsen- und Zinnaufbereitungswerk von Levant 
Der Weg gabelt sich nach dem Portal zur Zawn Brinny Grubenbahn.
Links, in Richtung Meer, geht es zum Arsenwerk von Lelant: In der Ferne kann
man seine angeschwärzte Schornsteinspitze sehen.
Hier stehen vier Kalzinieröfen, in denen das Erz geröstet wurde. Ein langer,
heute unterirdischer Gasabzug führte die heißen, arsenhaltigen Gase zu dem
auffälligen Schornstein. Das Arsen wurde dann in Verdichterkammern im Gasabzug
gesammelt.
Biegen Sie an der T-Kreuzung mit dem Küstenpfad nach rechts ein
und steigen Sie zur ummauerten Plattform über dem Trewellard Zawn hinunter. Von
hier aus sind die unverkennbaren, grünen Spritzer der Kupferverfärbung, die
bloßgelegte Kupferadern markieren, gut zu erkennen. Unmittelbar darunter sind
die von Mauern umgebenen Überreste des Standortes der mit Wasserkraft
betriebenen Zinnpochstempel. Gehen sie zurück zum Küstenpfad, biegen Sie rechts
ein und gehen Sie auf dem Weg zurück in Richtung Levant. Es geht weiter
Richtung Geevor Mine, wobei Sie rechts an Klärspitzen vorbeikommen, die das
untere Ende des Zinnwerks von 1922 kennzeichnen. Der Weg krümmt sich nach
rechts, vorbei an großen Betonsockeln auf denen einst die Pochstempel standen
und hohen Pfeilern, die das Dach des Werks stützten. Vom dahinter liegenden,
hohen Erdwall aus wurde das Erz den Grubenwagen zugeführt.

Leitschacht, Higher Bal, frühes 20. Jahrhundert.
Gehen Sie auf dem Fußweg weiter.
Nun führt ein Weg nach links Richtung Geevor Mine ab, deren Erkundigung sich
durchaus lohnt, falls Sie dazu Zeit haben. Ein Stück weiter auf dem Hauptweg
befinden sich rechts die Überreste des Zinnaufbereitungswerks aus dem 19.
Jahrhundert, während links überall große Überreste von rotem Ton zu sehen sind,
die die Standorte der ausgedehnten Speicherbecken markieren.
Bald danach erblickt man den markanten, hohen Schornstein und die Ruine des
Verdichtergebäudes (erbaut 1901). Steinbohrer und andere Maschinen unter Tage
wurden von hier aus mit Druckluft versorgt.
Später wurde daraus ein Kraftwerk. Gehen Sie mit dem Pochstempelschornstein zu
Ihrer Rechten in Richtung Verdichtergebäude.
Der Weg führt zurück zum Hauptgelände und Parkplatz.
Archivfotos: Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von
Trounson-Bullen Collection, wenn nicht anders angegeben.
Diese Karte wurde unter Zuhilfenahme von Material des Amtlichen
Landvermessungsamts und mit der Genehmigung des Amtlichen Landvermessungsamts
im Auftrag der Überwachungsabteilung von Her Majesty’s Stationery Office ©
Crown Copyrights erstellt. Unbefugte Vervielfältigung verstößt gegen das Crown
Copyright und kann zu strafrechtlicher Verfolgung oder Zivilprozessen führen.
Cornwall County Council 100019590, 2005.
Tier- und Pflanzenwelt
Ein großer Teil des Landes um Levant wurde durch den Bergbau verändert. Die
offensichtliche „Verwüstung“ durch Stein- und roten Schlammabfall wie auch
durch die zerfallenen Gebäude und Speicherbecken ist sehr umfangreich. Die
Landschaft stellt jedoch nicht nur ein wichtiges Kulturerbe dar, sondern trägt
auch zu einer Vielzahl von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere entlang dieses
Küstenstrichs bei.
Halten Sie Ausschau nach:
| Walhaien |
Delphinen |
Tölpeln |
Krähenscharben |
Lummen |
| Dreizehenmöven |
Austernfischern |
Tordalke |
Eissturmvögel |
Seehunden |
| Wanderfalken |
Meerheide |
Löffelkraut |
Adlerfarn |
Strandnelken |
| Meerleimkraut |
Steinfenchel |
Stechginster |
schwarzgefleckten Bläulingen |
| Seemangold |
Ottern |
Mutterkraut |
Blutströpfchen |
Gefleckte Feuerfalter |
Die Aufgaben des National Trust
Seitdem die Förderhaspel 1993 vom National Trust für die Öffentlichkeit
zugänglich gemacht wurde, finden im Rahmen eines ständigen Programms
Sicherheits-, Zugangs- und Erhaltungsarbeiten statt. Die bisherigen Arbeiten
wurden von einheimischen Unternehmen zusammen mit Angestellten und Freiwilligen
in Zusammenarbeit mit Cornwall County Council durchgeführt.
Sicherheitsmaßnahmen
Die Schächte wurden von Hecken umgeben und eingezäunt oder mit Schutzgittern
versehen, um ihre archäologische und ökologische Bedeutung zu erhalten.
Verfallene Bergwerksgebäude wurden abgesichert.
Erhaltungsarbeiten
Neben der Förderhaspel wurden auch viele andere Gebäude in Levant aus dem
neunzehnten oder frühen zwanzigsten Jahrhundert saniert. Zu diesen gehören
Maschinenhäuser, Schornsteine, die Grubenbahn und der Paternostertunnel,
Schießpulvermagazine und andere wichtige Überreste. Einige Gebäude aus den
Sechziger Jahren wurden ebenfalls miteinbezogen.
Habitatsanierung
Verlassene Minengelände bieten verschiedenartigste und spezielle Lebensräume für
wilde Tiere und Pflanzen. Wichtiges Heideland wird belassen und Feuchtbiotope
wurden durch die Sanierung der früheren Speicherbecken bereichert. Bergschächte
wie der Paternosterschacht und Skipschacht des Higher Bal wurden mit
fledermausfreundlichen Schutzgittern versehen.
Zugang
Neben neuen Wegen wurde ein Rollstuhlzugang zur Bedieneretage des
Förderhaspelgebäudes geschaffen. Zu den kürzlich für Besucher eröffneten Teilen
zählen die Wendeltreppe und der Tunnel zum Paternosterschacht.
Veranstaltungen
Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms wird die Förderhaspel regelmäßig unter
Dampf gesetzt und es finden historische Führungen und Rundgänge auf dem
Gelände, sowie regelmäßige Ausstellungen und Workshops statt.
LEVANT MINE Telefon: 01736 786156
Ort: Karte: OS Explorer Map 102 SW368346
Zu Fuß: Der Südwestliche Küstenpfad führt am Mineneingang vorbei
Mit dem Bus: Penzance nach Pendeen (Wenden Sie sich an Traveline unter 0870
6082608 oder www.traveline.org.uk
Mit dem Zug: 11 km vom Bahnhof Penzance
Auf dem Straßenweg: 1 1/2 km westlich von Pendeen auf der B3306 von St Just
nach St Ives
Speziell ausgewiesene Behindertenparkplätze. Rollstuhl-Zugangsweg am Hang.
Gebäude: Lediglich Zugang zu Bedieneretage und Außenanlagen.
Führer in Blindenschrift. Sensorikliste.
Andere Besichtigungsorte in der Gegend
Botallack - National Trust - Erbe und Verständnis des Bergbaus,
Karte: OS Explorer Map 102 SW 364336
Geevor Mine (nicht National Trust) - Museum für das Erbe des
Bergbaus, Karte: OS Explorer Map 102 SW 375347
Pendeen Lighthouse - Trinity House Karte: OS Explorer Map 102
SW 379359
Danksagung
Dieser Lehrpfadführer wurde vom St Just Heritage Area Regeneration Project
herausgegeben und mit Geldmitteln des Europäischen Regionalentwicklungsfonds,
der South West Regional Development Agency, Cornwall County Council, dem
National Trust, Penwith District Council, St Just Town Council, Pendeen
Residents Association, Cornwall Wildlife Trust u. a. finanziert. Weitere
Informationen über das Kulturerbe von St. Just finden Sie unter
www.landsendarea.co.uk
www.landsendarea.co.uk
www.nationaltrust.org.uk